Ein beeindruckender Anziehungspunkt des 32 mal 108 Meter großen öffentlichen, gepflasterten Stadtplatzes ist die unübersehbar große Fontänenanlage. |
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Brunnen
an den Leibnizkolonnaden - Walter-Benjamin-Platz |
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Alle
entstehenden Wasserbilder, wie zum Beispiel das einer Lilie, einer Qualle
oder einer Kralle wurden mit dem Auge entworfen. Eine Computeranlage steuert
jedoch die Wassermenge, den Wasserdruck oder die Richtung der Düsen,
welche die Wasserfiguren gestalten. |
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Brunnen
an den Leibnizkolonnaden - Walter-Benjamin-Platz |
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Insgesamt
acht Großbilder im Wechsel mit kleinen Zwischenspielen arrangieren
sich zu einer 5 Minuten andauernden Wasserchoreografie. |
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Trinkbrunnen
am Kurfürstendamm Ecke Grolmannstraße |
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Der Wiener Trinkbrunnen
des Wasser-Bildhauers Hans Muhr ist ein Prototyp und neuartig in seiner
feinsinnigen Konzeption. Es ist ein eigenständiges bildhauerisches
Werk, bei dem das Hauptgewicht auf die Darstellung und Formung des Elementes
Wasser gelegt wurde. |
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Kugelbrunnen
auf der Fußgängerzone Wilmersdorfer Straße |
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Fünf
unterschiedlich große schlichte Kugeln aus rosagrauem Granit ruhen
auf kreisförmig verlegtem Kleinsteinpflaster, das in hellgrau, gelb
und dunkelgrau gehalten und mit schwarzem Andesit - Mosaikpflaster abgesetzt
ist.Aus der Mitte der drei großen Kugeln sprudelt jeweils eine Kleinstfontäne
empor. Das herab fließende Wasser benetzt gleichmäßig
die Kugeloberfläche und bildet dort einen transparenten Film. Zwei
weitere kleine Kugeln, die kein Wasser führen, runden das Ensemble
ab.
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Säule
in der Brandung - auf dem Adenauer Platz |
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